Start Event-Berichte
Montag, 23. Oktober 2017

Begegnungsstätten

Postanschrift:
PF 20 01 07
17013 Neubrandenburg

Veranstaltungen:
Stadtteilbüro Ost
Juri-Gagarin-Ring 2
17036 Neubrandenburg

Kontaktpersonen:

jeden Mittwoch
09.00 - 11.00 Uhr
Frau Sabine Baumert

jeden 2. und 4. Montag
14.30 - 16.00 Uhr
Frau Brigitte Zirzow

August Bebel-Platz 1a
17109 Demmin

Telefon 0174 - 7534161

Kontaktpersonen:

jeden Dienstag
14.30 - 16.00 Uhr

jeden Mittwoch
09.00 - 12.00 Uhr

Frau Rosemarie Müller

Schleswiger Str. 8
17192 Waren

Telefon 03991 - 167025
Telefax 03991 - 167025

Kontaktpersonen:

Frau Helga Kuhn
Frau Birgit Klähn

Schloßstr. 2 (Kunsthaus)
17235 Neustrelitz

Kontaktperson :

Frau Heidemarie Prillwitz
Telefon 03981 - 447449

Postanschrift:
Rathausstraße 2
17087 Altentreptow

Veranstaltungen:
Feuerwehr Altentreptow

Kontaktpersonen:

Frau Waltraut Götte
Frau Anita Plötz

Stadtbibliothek
Rudolf-Fritz-Str. 8b
17139 Malchin

AWO
Rudolf-Fritz-Str. 20
17139 Malchin


Kontaktperson:

jeden Dienstag
10.00 - 12.00 Uhr
AWO Malchin

jeden 2. und 4. Mittwoch
14.00 - 16.00 Uhr
Stadtbibliothek

Frau Hedwig Studt

Unterstützt durch :



Regionalbereich Mecklenburgische Seenplatte

Demokratischer Frauenbund
Landesverband MV e.V.
Regionalbereich MSE
Postfach 20 01 07
17013 Neubrandenburg

Telefon: 0172 - 9852256
e-Mail :
sieglinde.scheel@web.de

Kontaktperson :
Sieglinde Scheel

Eventberichte 2010
Aufgetischt - Kinder tafeln mit PolitikerInnen

im Neubrandenburger Frauen- und Mädchentreff des dfb e.V. Neubrandenburg<

Am 15.11.2010 haben der Deutsche Frauenrat und der Demokratische Frauenbund e.V. Kinder und Politiker zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.
Kinder aus fünf Neubrandenburger Schulen folgten der Einladung zum Pasta-Essen mit Politiker/innen. Sie stellten Fragen aus dem schulischen Bereich und berichteten was bewegt und interessiert. Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde stand jedoch das Thema „Kinderarmut“ .Warum es in einem reichen Land wie Deutschland trotzdem arme Kinder gibt und was die Politik dagegen unternehmen kann, versuchten die Politiker zu erklären.

Gäste waren: die Landtagspräsidentin M-V Sylvia Bretschneider, die Sozialministerin M-V Manuela Schwesig, der Stadtpräsident Günter Rühs, der stellvertretende Oberbürgermeister Harald Walter, sowie der Nordkurier-Geschäftsführer, Herr Schelsky und der Geschäftsführer der Stadtwerke Neubrandenburg Holger Hanson. Sie alle stellten sich den Fragen der Kinder. Aber auch sie wurden in die Pflicht genommen. „Ihr müsst mithelfen, dass die Schulen sauber und ordentlich sind“, sagte Frau Bretschneider. Frau Schwesig versprach, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass nach Kita-Kindern aus sozial schwachen Familien auch Schulkinder ein kostenloses Mittagessen bekommen.
Nach der Fragerunde wurde tüchtig zugelang, und es schmeckte allen.

Frau Schwesig gab abschließend noch Autogrammkarten an die Kinder aus, die sich sehr darüber freuten.


Anbei das Dank-Schreiben von Frau Schwesig an Frau Scheel (pdf-Datei - Acrobat-Reader erforderlich)


Aufgetischt - Kinder tafeln mit PolitikerInnen

Mehr Bilder finden Sie in unserer Foto-Galerie.

 
Woldegk - Besuch der Frauenhobby- und Kreativschau

Ein Höhepunkt für die Frauen der Treff „Nähkästchen“ und der „Handarbeitsgruppe“ war die Frauenhobby- und Kreativschau am 18.09.2010 im Woldegker Mühlenstadthotel.

An diesem Tag trafen wir Frau Jane Hinz aus Hinrichshagen. Sie ist selbstständige Unternehmerin und fertigt auf Wunsch der Kunden Strickmode an.

Im Vorfeld der Veranstaltung erzählte sie von ihrem beruflichen Werdegang.
In ihrer Strickmaschenmodenschau wurden tolle selbstgenähte Kreationen mit modischen Strickoberteilen kombiniert, sowie schicke Strickkleider für jeden Anlass, vorgeführt.
Bei allen anwesenden Frauen kam diese Veranstaltung sehr gut an. Frau Hinz konnte so manchen handarbeitlichen Tipp weitergeben und die Interesse an Selbstangefertigten Sachen anregen.

Dieser Nachmittag war für alle Frauen sehr interessant und unterhaltend. 

Für unsere nächsten Treffs im „Nähkästchen“- Hilfe zur Selbsthilfe beim dfb e.V. Woldegk wollen wir uns mit weiteren Musterschnitten, Näharbeiten und Änderungen beschäftigen. Die Frauen werden ihre angefangenen Arbeiten fortführen

Weiterhin werden wir uns immer montags treffen. Für die Herbstzeit wollen wir uns auch kleine Dekorationen für die Wohnung (Kissenhüllen und Deckchen) anfertigen.

Ebenfalls die Frauen der Handarbeitsgruppe nahmen zahlreiche Anregungen von Handarbeitstechniken, Mustern, Wollarten und Garne, mit.
Ein neuer Trend ist das stricken von Topflappen in der „Double-Face“ Technik. Besonders interessant waren die Vorführungen von Frauen beim klöppeln und spinnen.
Die Handarbeitsgruppe wird sich weiterhin immer dienstags treffen zum gemeinsamen Austausch von Mustervorlagen, stricken und häkeln.

 
Neubrandenburg- Besuch der Stadtbäckerei "De Mäkelbörger"

Am 08.07.2010 und am 15.07.2010 besuchte der Neubrandenburger Frauen- und Mädchentreff des dfb e. V. die Stadtbäckerei „De Mäkelbörger“. Organisiert wurde die Besichtigung durch das Projekt „Zukunftsbrücke -arbeiten und leben in unserer Region der Mecklenburgischen Seenplatte“, gefördert aus Mitteln des Strukturfonds der Europäischen Union und aus Mittel des Landes Mecklenburg Vorpommern.Jeweils 20 arbeitssuchende Frauen bzw. Interessentinnen nahmen an den Veranstaltungen teil. Durch den Produktionsbereich führten uns Mitarbeiterinnen aus der Verwaltung dieses Standortes. Besuch der Bäckerei De Mäkelbörger



















Vorher gab es eine Einführung durch Zahlen und Fakten in die Grundstruktur des Unternehmens. Dann ging es zur eigentlichen Führung. Alle waren sehr beeindruckt von der handwerklichen Herstellung der verschiedenen Produkte. Die Beschäftigten arbeiten routiniert in einem großen Team zusammen und ließen uns über ihre Schultern schauen. Während der ganzen Veranstaltung zeigten sich die Frauen sehr interessiert und stellten viele Fragen. Bei diesem Besuch ging es um das Kennenlernen des Unternehmens und der Arbeitsabläufe sowie um Möglichkeiten der Unterstützung zur Arbeitsplatzsuche. Wir bedanken uns recht herzlich bei „De Mäkelbörger“ für die interessanten Führungen und die gewonnenen Eindrücke.

 
Röbel - Besuch des Landtages von MV

Am 9. Juni besuchte der Demokratische Frauenbund e. V. auf Einladung der Landtagsabgeordneten der Linksfraktion, Irene Müller, den Landtag von M V im Schloss von Schwerin.

Rund 40 Teilnehmer, 30 aus Waren und 10 aus Röbel, nahmen an dem interessanten Ausflug teil, der von der Wahlkreismitarbeiterin, Elke Schoenfelder, organisiert wurde. In Schwerin angekommen wartete auf uns Frauen ein gut geplantes Programm. Nach dem Einlass und der Sicherheitskontrolle erhielten wir eine Einführung in die Arbeitsweise des Landtages und nahmen anschließend als Gäste an der aktuellen Stunde teil.

Nach der Eröffnung der Plenarsitzung durch die Landtagspräsidentin Frau Brettschneider trugen die jeweiligen Abgeordneten der Fraktionen ihre Ansichten zur Zukunft der europäischen Agrarpolitk und der Entwicklung der ländlichen Räume vor. Der Landwirtschafts – u. Umweltminister Till Backhaus nahm ebenfalls Stellung zu diesem Thema. Nachdem wir das Plenarium wieder verlassen hatten fand noch eine Gesprächsrunde mit der Landtagsabgeordneten der Linksfraktion Frau Irene Müller statt, hier hatten wir Gelegenheit gezielte Fragen zu stellen. Anschließend besichtigten wir das Schlossmuseum und voller Eindrücke ging es wieder zurück nach Waren und Röbel.

Ein Dankeschön an alle, die uns diesen interessanten und schönen Tag ermöglicht haben.


Schloss Schwerin

 
Röbel-Ausflug zur Kirche Sankt Marien

Am 12. Mai 2010 trafen sich einige Frauen des Frauentreffs Röbel beim dfb e.V. um gemeinsam die nahegelegene Sankt Marienkirche zu besichtigen. Bei einer ausführlichen Erklärung und Besichtigung der Kirche erfuhren wir interessante Dinge über Röbel mit seinen 2 großen Stadtkirchen, welche im 13. Jahrhundert erbaut wurden. Früher waren hier zwei verschiedene Bistümer Havelberg/Brandenburg und Schwerin/Mecklenburg und aus diesem Grunde erhielt Röbel 2 große Kirchen.

Dann ging es 148 Stufen hinauf  zur Turmbesteigung. Der Kirchturm ist 58 m hoch und in einer Höhe von 48 m befindet sich eine Aussichtsplattform nach allen vier Himmelsrichtungen. Wir hatten Glück und den einzigen Sonnentag in der Woche erwischt und somit eine herrliche Aussicht. Von oben sahen wir nicht nur Röbel mit seinen kleinen Straßen, die Sankt Nicolaikirche und Mühle, auch den ganzen Mönchteich, die Wünnow und natürlich die Müritz. Röbels Gewerbegebiet, das Umland mit den blühenden Rapsfeldern waren auch gut zu sehen. Unser neues Domizil unweit vom Hafen konnten wir natürlich gut erkennen und die eine oder andere Frau erkannte sogar ihr eigenes Heim.

Nachdem wir die schöne Sicht genossen haben, ging es die vielen steilen Stufen wieder hinunter und nach einer kleinen Eispause am Hafen zum Frauentreff zurück.

Es war ein schöner Ausflug, der neugierig auf weitere Erkundungstouren durch Röbel macht.

Blick über Röbel

Blick über Röbel


Blick über Röbel