Start Aktuelles & Projekte 17.04.2015 - Übergabe des Gedenkortes für die weiblichen Opfer der natioansotialistischen Zwangsarbeit 1942- 1945 in Neubrandenburg
Montag, 23. Oktober 2017

Begegnungsstätten

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PF 20 01 07
17013 Neubrandenburg

Veranstaltungen:
Stadtteilbüro Ost
Juri-Gagarin-Ring 2
17036 Neubrandenburg

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jeden Mittwoch
09.00 - 11.00 Uhr
Frau Sabine Baumert

jeden 2. und 4. Montag
14.30 - 16.00 Uhr
Frau Brigitte Zirzow

August Bebel-Platz 1a
17109 Demmin

Telefon 0174 - 7534161

Kontaktpersonen:

jeden Dienstag
14.30 - 16.00 Uhr

jeden Mittwoch
09.00 - 12.00 Uhr

Frau Rosemarie Müller

Schleswiger Str. 8
17192 Waren

Telefon 03991 - 167025
Telefax 03991 - 167025

Kontaktpersonen:

Frau Helga Kuhn
Frau Birgit Klähn

Schloßstr. 2 (Kunsthaus)
17235 Neustrelitz

Kontaktperson :

Frau Heidemarie Prillwitz
Telefon 03981 - 447449

Postanschrift:
Rathausstraße 2
17087 Altentreptow

Veranstaltungen:
Feuerwehr Altentreptow

Kontaktpersonen:

Frau Waltraut Götte
Frau Anita Plötz

Stadtbibliothek
Rudolf-Fritz-Str. 8b
17139 Malchin

AWO
Rudolf-Fritz-Str. 20
17139 Malchin


Kontaktperson:

jeden Dienstag
10.00 - 12.00 Uhr
AWO Malchin

jeden 2. und 4. Mittwoch
14.00 - 16.00 Uhr
Stadtbibliothek

Frau Hedwig Studt

Unterstützt durch :



Regionalbereich Mecklenburgische Seenplatte

Demokratischer Frauenbund
Landesverband MV e.V.
Regionalbereich MSE
Postfach 20 01 07
17013 Neubrandenburg

Telefon: 0172 - 9852256
e-Mail :
sieglinde.scheel@web.de

Kontaktperson :
Sieglinde Scheel

17.04.2015 - Übergabe des Gedenkortes für die weiblichen Opfer der natioansotialistischen Zwangsarbeit 1942- 1945 in Neubrandenburg

Auszeichnung

Neubrandenburg war im Zweiten Weltkrieg ein Ort nationalsozialistischer Zwangsarbeit mit vielen Facetten. Es gab Zwangsarbeitseinsätze in der Rüstungsindustrie der Stadt, auf dem Fliegerhorst Trollenhagen bei Neubrandenburg, in der Torpedoversuchsanstalt am Tollensesee, bei der Deutschen Reichsbahn, in der Hauswirtschaft und anderswo.

Die Zwangsarbeiterinnen stammten vor allem aus Osteuropa und Frankreich.

Im Rüstungsbetrieb „Mechanische Werkstätten Neubrandenburg“ (MWN), seinem KZ-Außenlager an der Ihlenfelder Straße sowie im MWN-Außenlager „Waldbau“
im Nemerower Holz am südlichen Stadtrand Neubrandenburgs wurden über
6.000 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Ravensbrück zur Zwangsarbeit genötigt.

Diese Verbrechen der Nazis an tausenden Frauen dürfen niemals in Vergessenheit geraten.

Das Anliegen der Initiatorinnen und Initiatoren dieses Projektes ist es, mit einem neuen Gedenkort im Herzen der Stadt Neubrandenburg den weiblichen Opfern ihre Würde zurückzugeben und Erinnerung an und Aufklärung darüber weiter zu fördern.

Die TRAUERNDE schuf der Rostocker Bildhauer Wolfgang Friedrich.

Der Gedenkort wird durch Spenden von Bürgerinnen und Bürgern,
Unternehmen der Region sowie Förderungen durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Kurt und Herma Römer Stiftung ermöglicht.

EINLADUNG

zur feierlichen Einweihung Freitag, 17. April 2015, 11 Uhr 17033 Neubrandenburg 2. Ringstraße / Stargarder Straße 2

Demokratischer Frauenbund e.V. Kreisverband Neubrandenburg/Mecklenburg-Strelitz

Fürstenberger Förderverein Ravensbrück e.V.

Begrüßung

Sieglinde Scheel - Demokratischer Frauenbund e.V.

Ansprachen

Dr. Annette Chalut - Präsidentin des Internationalen Ravensbrück Komitees
Sylvia Bretschneider - Schirmherrin des Projektes und Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
Britta Stark - Präsidentin des Landtages Brandenburg


Enthüllung

Bronzeplastik TRAUERNDE

Gedanken

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Gäste
Irina Parlow - Stadtpräsidentin Neubrandenburgs

Musik

Sextett des Landesjugendjazzorchesters Mecklenburg- Vorpommern unter Leitung von Michael Leuschner